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Erläuterungen zur Beurteilung und zum Therapievorschlag

Von Manfred Tuppek (Leiter med. wiss. Abteilung BIO-LABOR)


Ein BIO-LABOR Blut- und Stuhlbefund besteht immer aus den Laborwerten, einer individuellen Beurteilung und einem individuellen biologischer Therapievorschlag. Darin werden auch Vor- und Fremdbefunde sowie zusätzlich mitgelieferte Anamnesedaten und die Einnahme allopathischer Medikamente des Patienten berücksichtigt. 

Die Beurteilung enthält eine wissenschaftliche Kriterien erfüllende Diagnosestellung und Hinweise auf Verdachtsmomente - ohne den Boden der Seriosität zu verlassen (Somit schließt sich das Auslesen psychologischer Aspekte aus Werten der klinischen Chemie vorn vorherein aus. Zu dieser Art der Irreführung von Patienten muss ich mich wohl nicht mehr äußern!). Bei der Beurteilung steht nicht allein der einzelne Laborwert im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel der Werte. Dazu werden auch Laborwerte berücksichtigt, die sich zwar augenscheinlich innerhalb der Referenzbereiche bewegen, letztlich aber grenzwertig sind. 

Aufgrund der fast 40jährigen guten Erfahrungen mit naturheilkundlichen Therapien unterstützt das BIO-LABOR traditionelle Naturheilverfahren. Wir entwickeln in Abgrenzung zu palliativen schulmedizinischen Methoden Schemata für heilerfolgreiche naturheilkundliche Therapien. Diese Therapieschemata berücksichtigen einerseits unter Zuhilfenahme der Labordiagnostik die Besonderheiten des Einzelfalles, andererseits sind sie trotz ihrer Individualität standardisiert genug, um von einem großen Behandlerkreis angewendet werden zu können. Zudem lassen sich alle Methoden jederzeit ohne besondere Investitionen in der eigenen Praxis umsetzen.

Behandlungsziel einer Biologischen Ganzheitstherapie ist das Zurückschreiten der Krankheit durch Aktivierung eines echten Heilungsprozesses.
 Der Organismus soll befähigt werden, wieder selbst regulierend in die verschiedensten Stoffwechselprozesse einzugreifen. Individuell werden die auslösenden Momente der Krankheit beseitigt und geschwächte Organe oder Systeme gestärkt und angeregt.
Die BIO-LABOR-Therapievorschläge beinhalten naturheilkundliche Präparate unterschiedlichster Hersteller. Sie müssen aufgrund unserer Erfahrungen in der Lage sein, im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ diese Regression in Gang zu setzen. Dazu gehören:

- homöopathische Einzelmittel (soweit das ohne Kenntnis der Modalitäten und Symptome des Patienten möglich ist)
- homöopathische Komplexmittel und Phytotherapeutika
- Hinweise zu notwendigen Veränderungen der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten
- Injektionstherapien (z. B. Eigenblutinjektionen unter Angabe sinnvoller Ampullen-Präparate, Vitamin-Injektionen)
- Neuraltherapie und Homöosiniatrie mit homöopathischen Mitteln (Injektionen in Schmerz-, Gelenk- und Akupunkturpunkte)
- Symbioselenkung, antimykotische und immun-modulative Therapien zum Darmflora- und Darmmukosa-Aufbau
- Empfehlungen weiterer Analysen zur Erhöhung der Therapiesicherheit